Suchen:

 

Fachschaftsportrait

Header

 

  • Start
  • Profilwahl
  • Latein
  • Griechisch
  • Bücher
  • Reisen
  • Links

 

Willkommen auf unserer Website

 

Team

 

Lehrpersonen

  • Maya Asper
  • Lea Sarah Boesinger
  • Beat  Deubelbeiss
  • Daria Muggli
  • Islèm Sassi
  • Dirk Scharrer
  • Katja Vogel
  • Philipp Wettstein

 

Räumlichkeiten

  • Fachzimmer 624

 

Latein-Unterricht ist toll

 

Drei super Gründe, Latein als Profilfach zu wählen

 

  • Jetzt geht’s erst richtig los!
    Nach den ersten zwei Jahren, in denen der Fokus auf dem Erlernen der grammatikalischen Grundlagen des Lateins gelegen hat, kannst du ab der 3. Klasse deinen Horizont erweitern und in den spannendsten Teil, die Auseinandersetzung mit antiken Inhalten eintauchen. In der Arbeit an Originaltexten diskutieren wir über Kultur, Philosophie und Geschichte.

 

  • Die antike Kultur ist auch heute noch hochaktuell!
    Unsere Kultur ist in der antiken Denkweise verwurzelt. In jeder Epoche der europäischen Geschichte bis in die Gegenwart orientieren sich Politiker, Denker und Künstler an der Antike. Ideale wie Demokratie, Gleichberechtigung und eine offene, multikulturelle Gesellschaft wurden in der Antike begründet.

 

  • Latein ist für alle Studienrichtungen wertvoll!
    Die Auseinandersetzung mit der lateinischen Sprache festigt die Sprachkompetenz (gerade auch in Deutsch); eine Qualität, die an Uni und ETH sehr gefragt ist. Wer Latein lernt, trainiert analytisches Denken und verinnerlicht systematisches Vorgehen und ausdauerndes und präzises Arbeiten.


  

Deshalb empfehlen wir allen Schülerinnen und Schülern, denen die Beschäftigung mit Kultur und Sprache Spass macht, nach der 2. Klasse weiterhin Latein zu belegen. Wer neben Englisch und Französisch noch eine dritte moderne Fremdsprache lernen möchte, dem steht das Freifachangebot des RG offen.

 

Weiterführende Links:

 

 

 

Latein am RG

Durch die Ausdehnung des Römischen Reiches gelangte auch die lateinische Sprache in weite Teile Europas und wurde Mittel der Kommunikation (Handelssprache). Während sich aus dem gesprochenen Latein die romanischen Sprachen entwickelten und zur Alltagssprache wurden, blieb Latein viele Jahrhunderte lang die Sprache der Bildung und der Wissenschaft, ähnlich wie heute das Englische.

 

Im Gegensatz zu den modernen Sprachen kommt dem Sprechen und Hörverstehen im Lateinunterricht kaum Bedeutung zu. Umso mehr steht dafür die Reflexion sprachlicher Mechanismen (Wie funktioniert Sprache?) und Überlegungen zur Funktion von Sprachen (Kommunikationskultur) im Mittelpunkt des Unterrichts. Diese so erworbene Reflexionsfähigkeit und das aktive Begreifen sprachlicher Systeme und Funktionen sind wichtige Grundlagen für viele geisteswissenschaftliche Fächer und wertvolle Ergänzungen zu natur- und sozialwissenschaftlichen Studienrichtungen.

 

Der Lateinunterricht der gymnasialen Unterstufe ist die Phase des eigentlichen Spracherwerbs, durch welchen die Schülerinnen und Schüler die Grundzüge des klassischen Lateins (1. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. n. Chr.) kennenlernen. In seiner Rolle als Reflexionssprache bietet Latein eine hilfreiche Grundlage für das Erlernen weiterer Sprachen. Zusätzlich lässt der Lateinunterricht durch Einblicke in die Kultur, Politik, Religion und Alltagsleben der Römer ein lebendiges Bild der Antike entstehen.

 

Im Lateinunterricht der gymnasialen Oberstufe liegt der Fokus auf der Lektüre von literarischen, philosophischen und politischen Originaltexten. Dabei ist die Erschliessung eines Textes durch Übersetzen auch die Erschliessung menschlichen Denkens und Seins, das 2000 Jahre zurückliegt und - in den zeitlich-kulturellen Kontext gesetzt - begriffen, nachvollzogen und interpretiert werden will: Helden, Götter und mythischen Wesen der epischer Dichtung, poetisches Leiden verliebter Elegiker, Diskussionen grundlegender Fragen des menschlichen Seins in philosophischen Schriften, politische Intrigen und staatliche Propaganda, Enzyklopädisches in naturwissenschaftlichen Betrachtungen, Komisches und Tragisches des antiken Theaters, Fatales in antiken Romanen und das den Römern so eigene Stilmittel des beissenden Spottes.


Lehrplan Latein

Latein

 

Grundlagenfach  (GF)
Grundlagenfach mit Präferenz  (PF)
Schwerpunktfach  (SF)

 

 

Bildungsziel

Im Fach Latein werden die Schülerinnen und Schüler mit der Welt der römischen Antike und Kultur vertraut gemacht.
Das Erreichen dieses Zieles setzt gründliche Kenntnisse der lateinischen Sprache voraus. Mo­dellhaft führen Lektüre und Besprechung lateinischer Texte zu den Wurzeln europäischer Literatur und Kunst.
Die Auseinandersetzung damit ermöglicht es den Jugendlichen, fremdes, ungewohntes Den­ken und Handeln kennen zu lernen und es kritisch zu würdigen. Sie befassen sich mit Grund­fragen der menschlichen Existenz.
Der Lateinunterricht vermittelt den Jugendlichen darüber hinaus Einblicke in die Entstehung der romanischen Sprachen. Er macht ihnen die Strukturen der Sprache - der fremden wie der Erstsprache - bewusst und lässt sie die Geschichtlichkeit von Sprache begreifen. Die Jugend­lichen erkennen, dass jede Sprache und jede Zeit die Wirklichkeit auf ihre eigene Weise fasst und dass somit jede Übersetzung bereits eine Interpretation ist.
Der Lateinunterricht lässt die Schülerinnen und Schüler erkennen und erleben, wie die Römer die antike Kultur - das Christentum eingeschlossen - dem Abendland vermittelt haben. Er zeigt ihnen die Bedeutung der antiken Welt in der europäischen Tradition, ihr Nachleben von der Spätantike über das Mittelalter bis heute, und weckt in ihnen den Sinn für Fragen, welche in der Antike ursprünglich gestellt wurden und bis heute nachwirken.
In der Antike waren die verschiedenen Lebensbereiche, die sich heute auseinanderentwickelt haben, noch eng verbunden. Der Lateinunterricht macht den Jugendlichen durch das Denken über die Fachgrenzen hinaus und durch die Zusammenarbeit mit anderen Fächern die Zu­sammenhänge wieder bewusst, in denen sie leben.

 

Richtziele

Grundkenntnisse

  1. ein für die Lektüre grundlegendes Vokabular erarbeiten
  2. durch adäquate morphologische Kenntnis Sprachsicherheit erlangen
  3. (GF) die wichtigsten grammatischen und syntaktischen Strukturen kennen und beherr­schen
    (PF, SF) die grammatischen und syntaktischen Strukturen kennen und beherrschen
  4. ein angemessenes Wissen in der lateinischen Metrik besitzen
  5. wichtige Erscheinungen der römischen Kultur - auch in der keltischen und römischen Schweiz - und ihr Fortleben verstehen und damit die Verwurzelung des heutigen Europa in der Antike erkennen
  6. das griechische Element in der römischen Kultur erfassen
  7. die Bedeutung des römischen Reiches für die Ausbreitung des Christentums begreifen
  8. die lateinische Literatur in ihren Grundzügen kennen lernen
  9. (SF) die Rolle des Lateins und des römischen Denkens in der Geschichte der (antiken) Philosophie verstehen

Grundfertigkeiten

  1. einen lateinischen Originaltext sinngemäss erfassen
  2. Texte angemessen in der Muttersprache wiedergeben und interpretieren können
  3. poetische Texte metrisch korrekt lesen können
  4. (PF, SF) literarische Inhalte historisch richtig einordnen
  5. Beziehungen zur eigenen Gegenwart erkennen

Grundhaltungen

  1. Bereitschaft zu selbstständiger Arbeit zeigen
  2. ohne Voreingenommenheit an einen Text herangehen
  3. genau, konzentriert und ausdauernd an einem Text arbeiten
  4. bereit sein, existentielle Aussagen antiker Texte mit den Erfahrungen des eigenen Lebens zu konfrontieren
  5. Fähigkeit zu gemeinschaftlicher Arbeit entwickeln (soziale Kompetenzen)
  6. (PF, SF) Interesse zeigen für verschiedenste Aspekte der Antike

 

Grobziele und Inhalte

7./8. Schuljahr:

 
  • eine grammatische Terminologie erar­beiten
  • Einsicht in verschiedene Elemente der Wortbildungslehre gewinnen
  • Übersetzungstechniken kennen lernen
  • Einblicke in das Funktionieren von Sprache gewinnen
  • Erlernen von Wortschatz, Formenlehre und Syntax
  • Anwendung des Gelernten anhand der Texte eines Übungsbuches
  • Zusammenarbeit mit dem Fach Deutsch im Rahmen der Sprachwerkstatt. Für die Sprachwerkstatt bestehen interdisziplinäre Richtlinien Latein - Deutsch.
  • Kultur und Alltagsleben der Römer und der Antike erleben
  • Darstellung des kulturellen Lebens anhand geeigneter Unterrichtsmaterialien (Dias etc.)

 

9./10. Schuljahr:

 
  • erste Originaltexte lesen
  • Texte aus einem Lesebuch und / oder aus­gewählte Partien geeigneter Autoren
  • die Grundlagen der Metrik erlernen
  • metrisches Lesen und Analysieren der wichtigsten lateinischen Verse anhand von Originalbeispielen
  • die Syntax repetieren und erweitern
  • Einführung in den Gebrauch von Wörter­büchern und Nachschlagewerken
  • Grundkenntnisse in der lateinischen Li­teratur erwerben
  • Lektüre ausgewählter Autoren (v.a. der klassischen Epoche) oder thematische Lektüre (z.B. Roman; Epigramm; Elegie; Satire, Fabel; Geschichtsschreibung; Epos; Komödie)

 

11. Schuljahr:

 
  • die Kenntnisse der lateinischen Literatur und der Antike vertiefen
  • weiterführende Lektüre (v.a. der klassi­schen Epoche)
  • (SF) selbständig Projekte durchführen
  • (SF) Projektarbeit (einzeln oder in Klein­gruppen): z.B. Anfertigung längerer Über­setzungen; Kommentare zu ausgewählten Textpassagen; Abfassen von Traktaten zur Sprach-, Text-, Kulturgeschichte

 

12. Schuljahr, Präferenzfach:

 
  • die Kenntnisse der lateinischen Literatur und der Antike vertiefen
  • sich mit komplexeren Themenkreisen und Fragestellungen auseinandersetzen
  • weiterführende Lektüre aus dem Bereich der gesamten Latinitas (z.B. altlateinische Texte; Epigraphik; Rechtsgeschichte; christliche Autorinnen und Autoren; Philo­sophie; Texte der Renaissance und des Humanismus)

 

12. Schuljahr, Schwerpunktfach:

 
  • die Kenntnisse der lateinischen Literatur vertiefen
  • sich mit komplexeren Themenkreisen und Fragestellungen auseinandersetzen
  • weiterführende Lektüre aus Bereichen der gesamten Latinitas (z.B. altlateinische Texte; Epigraphik; christliche Autorinnen und Autoren; Philosophie; Rechtsge­schichte; Texte des Mittelalters, der Re­naissance und des Humanismus)
  • die sprachlichen Fähigkeiten festigen und ausbauen
  • z.B. Textanalysen
  • verschiedene Aspekte der antiken Welt kennen lernen
  • Beschäftigung mit Bereichen wie Rhetorik (Tropen und Figuren), Erziehung und Bil­dung, Rechtsgeschichte, Medizin, evtl. griechische Philosophie

 

 

 

Griechisch am RG

Im Griechischunterricht befasst du dich mit Grundfragen, die ganz am Anfang unserer Kultur stehen: Woraus ist die Welt entstanden? Was ist der Mensch? Gibt es wahre Erkenntnis? Die Griechen haben nicht nur viele Fragen zum ersten Mal gestellt, die heute noch diskutiert werden, sondern sie haben uns in Kunst, Literatur, Philosophie, Architektur, Medizin und den übrigen Wissenschaften viele massgebende Formen und spannende Antworten hinterlassen.

 

Wenn du Griechisch lernst, begibst du dich auf eine Zeitreise, du begegnest berühmten Persönlichkeiten wie den Philosophen Pythagoras, Sokrates, Platon oder Diogenes, dem Arzt Hippokrates, dem Mathematiker Euklid oder Alexander dem Grossen. Neben dem eigentlichen Unterricht dienen auch Exkursionen der Vertiefung der besprochenen Themen. So reist du nach Pompeji und in der Regel sogar nach Griechenland!

 

Am RG kann Griechisch als Schwerpunktfach in Verbindung mit Latein oder Englisch belegt werden.

 

 

Lehrplan Griechisch

Griechisch

 

Schwerpunktfach  (SF)

 

 

Bildungsziel

Im Fach Griechisch befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Welt der griechischen Antike und ihrer Kultur. Sie werden sich der einzigartigen Möglichkeiten und Leistungen dieser Sprache bewusst.
Die Jugendlichen erwerben kognitive und soziale Kompetenzen, indem sie am Modellfall Griechenland die eigene Kultur mit einer fremden vergleichen und so die Fähigkeit gewin­nen, die eigenen Traditionen, Haltungen und Errungenschaften kritisch in Frage zu stellen.
Der Griechischunterricht vermittelt gründliche Kenntnisse der altgriechischen Sprache. Die Schülerinnen und Schüler lernen exemplarisch die Geschichtlichkeit und die lebendige Ent­wicklung von Sprache, denn die indoeuropäische Sprachenvielfalt kann vom Griechischen ausgehend erschlossen werden. In den Unterricht lassen sich Zeugnisse der ganzen Spra­chentwicklung des Griechischen, die mehr als 3000 Jahre umfasst, einbeziehen.
Auch die Geschichtlichkeit von Kultur, insbesondere die Traditionsgebundenheit der europä­ischen Welt, wird im Griechischunterricht modellhaft thematisiert.
Die verschiedenen Wissensbereiche, die sich bis zur Gegenwart auseinanderentwickelt haben, waren bei den Griechen noch eng verbunden. Entstehung von Wissenschaft und Begriffsbil­dung kann hier an der Quelle, aus der die moderne Welt schöpft, studiert werden. Die ur­sprüngliche Bezogenheit aller Fächer aufeinander, jenseits der Enge von Spezialkenntnissen, wird für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar.

 

Richtziele

Grundkenntnisse

  1. im Elementarunterricht die für die spätere Lektüre nötigen Kenntnisse der altgriechischen Sprache (Morphologie, Syntax, Wortschatz) erwerben
  2. Grundbegriffe und Zusammenhänge der indoeuropäischen Linguistik erkennen und analy­sieren können
  3. ein angemessenes Wissen in der griechischen Metrik besitzen
  4. Einblick in die Kultur- und Geistesgeschichte der griechischen Antike erhalten
  5. einen Überblick über die griechische Literaturgeschichte gewinnen
  6. Einsicht in die verschiedenen literarischen Gattungen und die Gattungsgebundenheit grie­chischer Sprachdokumente haben

Grundfertigkeiten

  1. einen griechischen Originaltext inhaltlich erfassen können
  2. eine grammatisch korrekte und stilistisch adäquate Übersetzung ins Deutsche anfertigen können
  3. in der Lage sein, poetische Texte metrisch korrekt zu lesen
  4. Originaltexte auf ihre sprachliche, metrische, stilistische und literarische Gestaltung hin analysieren können
  5. mit fachspezifischen Hilfsmitteln (Wörterbüchern, Nachschlagewerken) umgehen können
  6. in der Lektürephase den unersetzlichen Wert, den eine Originallektüre im Griechischen im Vergleich mit der Lektüre von Übersetzungen besitzt, realisieren
  7. die Fähigkeit gewinnen, sich griechische Texte auch selbständig zu erarbeiten
  8. die Ausstrahlung der altgriechischen Literatur auf die spätere europäische Tradition nach Motiven, Stoffen und Formen nachvollziehen können
  9. anhand der Übersetzungserfahrung die muttersprachliche Kompetenz (u.a. rhetorisch und künstlerisch) erweitern

Grundhaltungen

  1. von den Anfängen der europäischen Literatur und Kultur ausgehend einen weiten geisti­gen Horizont haben und fähig sein, Texte, Gedanken und Kunstwerke aus verschiedenen Epochen und Kulturen einzuordnen und zu beurteilen
  2. besser befähigt sein, Tendenzen und Probleme der eigenen Gegenwart in Zusammenhän­gen zu sehen, auf ihre Wurzeln zurückzuführen und kritisch zu hinterfragen
  3. durch Studium einer Kontrastkultur eigene unreflektierte Grundhaltungen, Vorurteile und Befangenheiten erkennen und aufarbeiten können
  4. philosophisches Fragen am anfänglichen Fragen der Griechen erlernen
  5. generell einen geschärften Blick für Sprachliches besitzen
  6. von dem Nuancenreichtum und der Vielfalt des Griechischen ausgehend Sprache als ein Medium ansehen, das mehr als blosse Informationsübermittlung leistet

 

Grobziele und Inhalte

9./10. Schuljahr:

  • grundlegende sprachliche Kenntnisse und Fertigkeiten erarbeiten
  • Morphologie, Syntax, Wortschatz
  • Übersetzungstechniken erlernen
  • Grundbegriffe der indoeuropäischen Lin­guistik; elementare Lautgesetze
  • erste Einblicke in die Kultur- und Geis­tesgeschichte der griechischen Antike und ihr Weiterwirken erhalten
  • Übergang zur Originallektüre neben der Arbeit mit dem Lehrbuch

 

11./12. Schuljahr:

  • die Originallektüre weiterführen und vertiefen (autorenbezogen oder thema­tisch)
  • die wichtigsten Autorinnen und Autoren und die literarischen Gattungen mit Schwerpunkt auf der klassischen Zeit kennen lernen
  • Epos (Homer); Lyrik; Tragödie; Philoso­phie (z.B. Vorsokratiker, Platon und Aris­toteles); Geschichtsschreibung (z.B. Hero­dot, Thukydides); wissenschaftliche Prosa (z.B. Corpus Hippocraticum)
  • Einblicke in andere Epochen der grie­chischen Geistesgeschichte (römische Kaiserzeit, Byzanz, Moderne) gewinnen
  • Themen und Gattungen der nachklassi­schen Literatur
  • Kontinuität der griechischen Sprache und Kultur von der Antike bis hin zu Grie­chenlands Gegenwart
  • wichtige Fragestellungen aus der Antike in Bezug auf die eigene Gegenwart sachgemäss bearbeiten und interpretie­ren
  • Rezeption der griechischen Antike in der europäischen Kultur (Römisches Reich, Renaissance, Aufklärung, Moderne)

 

  • philosophische Fragestellungen in klassi­schen Problemen (z.B. Paradoxe des Ze­non, hippokratischer Eid)

 

  • naturwissenschaftliche Ansätze (z.B. pto­lemäisches und eratosthenisches Weltbild)

 

 

 

Romane zu antiken Themen

Wir haben für dich eine grosse Auswahl an spannenden Romanen zusammengestellt, die in der Antike spielen. Viele von ihnen findest du auch in der Mediathek. Viel Spass beim Schmökern und Lesen!

Klicke auf die Titel um mehr Informationen zu erhalten!

 

Krimis ab ca. 12 Jahren:

 

 

 

Romane ab ca. 12 Jahren

 

Krimis ab ca. 14 Jahren:

SPQR-Krimireihe von John Maddox Roberts: Alle Krimis

 

Romane ab ca. 14 Jahren:

 

 

Romane ab ca. 17 Jahren

 

Krimis ab ca. 17 Jahren (englisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reisen

Seit 2006 reisen wir mit den SchülerInnen der vierten Klassen, die das Grundlagenfach Latein gewählt haben, für eine knappe Woche jeweils an einen "Ort des Geschehens" — bisher war das der Golf von Neapel. Auch 2012 findet wieder eine Reise an den Golf von Neapel statt, wo die antiken Städte Pompeii und Herculanum im Jahre 79 n. Chr. vom Vulkan Vesuv verschüttet wurden. Eine Katastrophe für die Menschen damals, ein Glücksfall für die Archäologie und Altertumsforschung — denn diese Städte blieben so bis in die Neuzeit "konserviert", und wir können auf diesen Reisen die Städte besichtigen und einen wirklichen Eindruck vom Leben im alten Rom bekommen!

 

Reise an den Golf von Neapel 2014, die besten Photos von David Bircher 4i hier.

Mehr Photos der Pompeji-Reise 2014 findet ihr auf schule.davidbircher.ch."

 

 

 

Links

IN KINO VERITAS 2016

Dieses Jahr gewannen sogar zwei Filmcrews des RG einen Hauptpreis: "Iter Hannibalis" und "Pinge meam Romam". Gratulamur - wir gratulieren!

IN KINO VERITAS 2015

IN KINO VERITAS 2014

Werke von SchülerInnen des RG

Games

Filmfestival

Virtuelle Rundgänge

Pompeji

Rom

Turicum

Schweizer Museen

Kunstgeschichte und Archäologie

Mythologie

Geschichte

Karten

Einzelne Autoren

Metrik

Die lateinische Sprache

Allgemeines

 

 

 

Die nächsten Termine

RG-Intern

Links

 

Valid XHTML 1.0 Transitional CSS ist valide!

 

© 2011 Realgymnasium Rämibühl Zürich  |   Impressum