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International Baccalaureate

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Der Bildungsgang auf einen Blick

 

IB Logo

 

Das Realgymnasium ist eine von über 3'500 Schulen weltweit, die den zweijährigen Lehrgang der International Baccalaureate Organization anbieten. Das Diplom des International Baccalaureate (IB) ist eine hervorragende Zusatzqualifikation für leistungsbereite Schülerinnen und Schüler und ein Türöffner für das Studium an ausländischen Universitäten oder Hochschulen.
Die Philosophie der IB-Organisation deckt sich weitgehend mit jener der schweizerischen Maturität: Eine ausgewogene Allgemeinbildung ist das zentrale Anliegen. Speziell stark gewichtet werden im IB die Internationalität und das Verständnis für fremde Kulturen und Denkweisen.
Der Eintritt in die IB Klasse erfolgt nach der zweiten Klasse des Realgymnasiums.  Da pro Jahrgang nur eine Klasse geführt wird,  ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bei grossem Andrang entscheiden in erster Linie die Noten in Deutsch und Mathematik über die Zulassung zum IB-Studiengang. Zum Ende ihrer Schulzeit legen die Schüler und Schülerinnen die Prüfungen zur Schweizerische Maturität ab und erwerben gleichzeitig das weltweit anerkannte International Baccalaureate (IB).
Das Realgymnasium ist eine der wenigen öffentlichen Mittelschulen der Schweiz, an denen das IB-Diplom erworben werden kann. Es arbeitet in diesem Bildungsgang eng mit dem Literargymnasium Rämibühl zusammen.
Stärker betont als in den anderen Bildungsgängen werden in den IB-Klassen:

 

  • Erwerb guter Englischkenntnisse
  • Hinführung der Schüler und Schülerinnen zur Selbstständigkeit 
  • Trainieren einer Vielzahl von Arbeitsformen
  • Blick auf kulturelle Differenzen
  • Reflexion über die verschiedenen Formen des Wissens
  • soziale Aktivitäten

 

In unserer Info-Broschüre finden sich ausführliche Informationen zu unserem Bildungsgang zum Doppelabschluss mit zweisprachiger Maturität und dem Diplom des International Baccalaureate.

 

 

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Spracherwerb im Immersionsunterricht

 

Die Immersion ist in hohem Mass geeignet, den Spracherwerb zu fördern. Im Unterschied zum klassischen Fremdsprachenunterricht ist dabei die zu lernende Sprache nicht lediglich Lerngegenstand, sondern vielmehr Unterrichtssprache. Zahlreiche empirische Studien belegen, dass der Spracherwerb mit Immersion besonders wirksam und nachhaltig ist. Im IB-Programm ist Englisch die Arbeitssprache, in der Papers und Prüfungen geschrieben werden. In unserem Ausbildungsgang erhalten die Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse und bis zur Matur über 1300 Lektionen Mathematik, Biologie und Geographie in englischer Sprache.

 

Immersiv  unterrichtete Lektionen pro Woche:

 

3. Klasse

4. Klasse

5. Klasse

6. Klasse

Mathematik

 

3

3

4

4

4

4

4

4

Biologie

 

2

2

2

2

3

3

3

3

Geographie

 

3

3

2

2

2

2

3

3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwerpunktfach Englisch

 

4

4

3

3

4

4

4

4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Higher Level Zusatzstunden

 

 

 

 

 

 

 

(2)

 

 

Das jeweilige Fach wird bis zur Matur auf Englisch unterrichtet, so dass kein Wechsel zurück ins Deutsch nötig wird. Es wird von Beginn weg immersiv unterrichtet, so dass das entsprechende Fachvokabular nicht zuerst auf Deutsch und dann auf Englisch aufgebaut werden muss. Da die Immersion in drei Fächern geschieht, sind relativ schnelle sprachliche Fortschritte zu erwarten.
Die Umstellung auf die Unterrichtssprache Englisch erfolgt im Verlauf der 3. Klasse in sorgfältig dosierten Schritten. Die neu gebildete Klasse besucht jeweils im ersten Quartal einen zweiwöchigen Englisch-Intensivkurs im Sprachgebiet.

 

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IB-Fächer

 

Jede Schule kann aus dem Fächerkatalog ihr individuelles Fächerangebot zusammenstellen, es müssen aber - ähnlich wie bei der Maturität – verschiedene Bereiche abgedeckt werden. Die Fächer sind in sechs Teilbereiche aufgeteilt. Dazu kommen drei sogenannte „Kernbereiche“: die „Theorie des Wissens“ (ToK), der „Extended Essay“ und die „Freiwilligenarbeit“ (CAS).


https://www.ibo.org/img/imagebank/DP_Eng.jpg

 

BEREICH

mögliche Fächer

am RG angeboten

Level**

Gruppe 1:
Muttersprache

Im Angebot sind über 80 Sprachen, ein Teil des Programms besteht aus „Weltliteratur“

Deutsch A
Literature

HL

Gruppe 2:
Zweite Sprache

Im Angebot sind über 80 Sprachen, inklusive Latein und Griechisch.
Es gibt Programm-Typ A  und  B *

Englisch A
Language & Literature

HL

Gruppe 3:
Geistes- und Sozialwissenschaften

Geschichte, Geographie, Business and Management, Wirtschaft, Philosophie, Psychologie usw.

Geographie

SL

Gruppe 4: Naturwissenschaften

Biologie, Chemie, Physik, Umweltwissenschaften usw.

Biologie

SL / HL

Gruppe 5:
Mathematik und Computerwissenschaften

Mathematik, Höhere Mathematik usw.

Mathematik

SL / HL

Gruppe 6:
Kunstfächer oder ein zusätzl. Fach Gruppe 1-5

Musik, Bildnerisches Gestalten, Theaterwissenschaft usw.

Französisch A 
oder Latein
oder Italienisch B

SL
SL
SL / HL

*A: für Fremdsprachen, die man schon länger studiert
B: für Fremdsprachen, die man erst seit Kurzem studiert
**Es gibt Higher Level (HL) mit entsprechend höherer Stundendotation und Standard Level (SL). Mindestens drei Fächer müssen Higher Level sein, maximal dürfen es vier sein.
Selbstverständlich decken sich diese 6 Fächer mit den entsprechenden Maturfächern, für die Maturität kommen einfach noch weitere dazu, insbesondere Geschichte, Musik respektive Bildnerisches Gestalten und Sport.

 

Die Stundenausstattung aller Fächer im Bildungsgang zum Doppelabschluss mit zweisprachiger Maturität und Diplom des International Baccalaureate ist im Detail in der Stundentafel für Immersionsklassen festgehalten:

 

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Innovative Elemente des Bildungsganges

 

Das IB-Diplom umfasst auch einige innovative Elemente: Schüler und Schülerinnen müssen sich in gemeinnützigen Projekten engagieren und es gibt die „Theorie des Wissens“, die in Form von Reflexionstagen an passenden Stellen des Curriculums eingeschoben wird. Darin geht es um die Grenzen des Wissens und um die unterschiedliche Art, wie die einzelnen Disziplinen zu Erkenntnissen gelangen.

 

 

CAS - Creativity, Action, Service

 

CAS steht für Creativity, Action, Service. Ziel ist ganz generell die Förderung der persönlichen Entwicklung. Alle Lernenden sind verpflichtet, während der beiden IB-Jahre mindestens 150 Stunden an zusätzlichen Aktivitäten zu leisten - kreative (Musik, Tanz, Gestaltung, Schreiben ...), sportliche oder gemeinnützige (Sozialeinsatz, Organisation von Anlässen, Hilfsaktionen...). In jedem Fall muss der oder die Lernende in eine neue Rolle schlüpfen, der reguläre Sportunterricht zählt also zum Beispiel nicht, eine Tätigkeit als Fussballtrainer für Kinder dagegen schon. Freifächer werden teilweise angerechnet. Es wird Zeit in Form von Blockwochen zur Verfügung gestellt.

 

 

ToK – Theory of Knowledge

 

Mit „Theory of Knowledge“ (Theorie des Wissens, Erkenntnistheorie) wird eine Gesamtschau angestrebt: Wie wirklich ist eigentlich die „Wirklichkeit“? Was sind die verschiedenen Formen von Wissen? Was sind die Möglichkeiten und Grenzen von Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und all den anderen Disziplinen? Wie verhalten sich Wahrnehmung und Wirklichkeit, Gefühl und Verstand, Logik und Intuition, Wissen und Glauben?

Diskutiert werden solche Fragen an konkreten Beispielen und in spielerischer Form. Unterrichtet wird im Rahmen von Reflexionshalbtagen, die an passender Stelle eingeschoben werden.

 

 

Extended Essay und Maturitätsarbeit

 

Für das IB-Programm wird eine schriftliche Arbeit zu einem frei gewählten Thema verlangt – der sogenannte Extended Essay. Die Arbeit muss die Form eines wissenschaftlichen Aufsatzes haben und einige klar umrissene formale Vorgaben erfüllen. Beurteilt wird die Arbeit von externen Korrektoren der IBO. Verfasst wird sie in Englisch, ausser beim gewählten Fachgebiet handle es sich um eine moderne Fremdsprache.

Die für den schweizerischen Abschluss verlangten Maturitätsarbeiten dürfen umfangreicher sein und es sind auch kreative Arbeiten zulässig. Sie können in den Immersionsklassen wahlweise in Englisch oder Deutsch verfasst werden. Maturitätsarbeit und Extended Essay dürfen ganz oder teilweise deckungsgleich sein.

 

 

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Resultate unserer erfolgreichen Diplomklassen

 

Die Maturanden und Maturandinnen im Bildungsgang zum Doppelabschluss mit zweisprachiger Maturität und Diplom des International Baccalaureate schreiben jeweils im Mai die IB-Diplomprüfungen. Die Prüfungen finden an allen IB-Schulen auf der gesamten Nordhalbkugel gemäss dem gleichen Prüfungsplan statt und werden von externen Korrektoren begutachtet.

Die einzelnen Fächer werden jeweils mit bis zu sieben Punkten bewertet, wobei sieben Punkte für eine exzellente und vier Punkte für eine genügende Leistung verliehen werden. Für ToK und den Extended Essay werden bis zu drei weitere Punkte vergeben, so dass die maximal erreichbare Punktzahl bei 45 Punkten liegt.

Oxford und Cambridge - um zwei Beispiele zu nennen - verlangen bei Studienbewerbern eine Mindestpunktzahl von 38 Punkten. Generell gilt das IB mit 23 oder weniger Punkten als nicht bestanden. 

 

Bitte wählen Sie einen Abschlussjahrgang, um mehr zu erfahren.

 

Diplomklasse 2012

 

Resultate des Diplomjahrgangs 2012

 

19 Schülerinnen und Schüler in unserem Bildungsgang zum Doppelabschluss Zweisprachige Maturität und International Baccalaureate haben im Mai die Prüfungen der International Baccalaureate Organisation (IBO) abgelegt. Die IB-Prüfungen wurden in den sechs von den Schülern und Schülerinnen gewählten IB-Fächern abgelegt, wobei pro Fach in der Regel zwei verschiedene schriftliche Prüfungen abzulegen waren.
Der Diplomjahrgang 2012 wurde in den Sprachfächern Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch oder Latein sowie in Geographie, Biologie und Mathematik geprüft. In den drei letztgenannten, auf Englisch unterrichteten Fächern war die Prüfungssprache Englisch.
Die IB-Prüfungen sind für alle IB Schüler identisch; die Arbeiten werden von externen Experten korrigiert und beurteilt. Die Resultate können daher in einem grossen, internationalen Rahmen miteinander verglichen werden. Pro Fach können maximal 7 Punkte erreicht werden, insgesamt sind also 42 Punkte möglich. Dazu können noch bis zu 3 Bonuspunkte für den Extended Essay und Theory of Knowledge (Essay und Präsentation). Zusätzlich muss das CAS Projekt absolviert und akzeptiert sein. Sowohl der Extended Essay, welcher mehr oder weniger einer Maturaarbeit entspricht, als auch der Essay im Fach Theory of Knowledge werden in englischer Sprache geschrieben.
Um das IB-Diplom zu bestehen, ist eine Mindestzahl von 24 Punkten Bedingung – dies entspricht einer Note 4 im Maturazeugnis. Weltweit bestehen etwa 80% aller etwa 119’000 für die Prüfungen angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten die Prüfungen für das Diplom.
Alle 19 Kandidaten und Kandidatinnen des Diplomjahrgangs 2012 haben die Prüfungen bestanden. Die Resultate der diesjährigen Diplomklasse liegen deutlich über dem langjährigen internationalen Durschnitt. Das ist ein grosser Erfolg. Die besten IB-Resultate erzielten Anja Forrer (39 Punkte), Pablo Lienhard (38 Punkte) und Roni Widmer (37 Punkte). Wir gratulieren herzlich! Hervorzuheben sind die Resultate im Fach Englisch und in den immersiv unterrichteten Naturwissenschaften Geographie (SL) und Biologie (SL und HL). Hier übertraf die Klasse deutlich den weltweiten Schnitt. Eine besondere Erwähnung verdienen ausserdem die von Adrien Merkt, Ollin Söllner und Roni Widmer geschriebenen Extended Essays: sie wurden mit der Höchstnote A ausgezeichnet.
Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6i sind hoch einzustufen. Als Absolventen des integrierten Doppelprogramms IB und Maturität haben sich die Schülerinnen und Schüler – im Unterschied zu Schülerinnen und Schülern an reinen IB-Schulen – gleich auf zwei anspruchsvolle Abschlüsse vorbereitet: sie alle erhalten neben dem bilingualen Diplom der IBO auch ein zweisprachiges Maturitätszeugnis, weil die Unterrichtssprache in drei Fächern nicht der Muttersprache der Studierenden entspricht.
Detaillierte Informationen zu den Resultaten am Realgymnasium Rämibühl finden Sie in der Statistik, die über den untenstehenden Link zugänglich ist.
Dr. Tobias Weber, IB-Koordinator

 

Diplomklasse 2013

 

Resultate des Diplomjahrgangs 2013

 

Gruppenbild

Die Klasse 6i anlässlich der Diplomübergabe in der Galerie Alex Schlesinger.

 

Resultate des Diplomjahrgangs 2013

19 Schülerinnen und Schüler in unserem Bildungsgang zum Doppelabschluss Zweisprachige Maturität und International Baccalaureate haben im Mai die Prüfungen der International Baccalaureate Organisation (IBO) abgelegt. Die IB-Prüfungen wurden in den sechs von den Schülern und Schülerinnen gewählten IB-Fächern abgelegt, wobei pro Fach in der Regel zwei verschiedene schriftliche Prüfungen abzulegen waren.

Der Diplomjahrgang 2013 wurde in den Sprachfächern Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch oder Latein sowie in Geographie, Biologie und Mathematik geprüft. In den drei letztgenannten, auf Englisch unterrichteten Fächern war die Prüfungssprache Englisch.

 

Die IB-Prüfungen sind für alle IB-Schüler weltweit identisch; die Arbeiten werden von externen Experten korrigiert und beurteilt. Die Resultate können daher international miteinander verglichen werden. Pro Fach können maximal 7 Punkte erreicht werden, insgesamt sind also 42 Punkte möglich. Dazu können noch bis zu 3 Bonuspunkte für den Extended Essay und Theory of Knowledge (Essay und Präsentation) erlangt werden. Zusätzlich muss das Creativity, Action, Service-Projekt absolviert und akzeptiert sein. Sowohl der Extended Essay – das IB-Pendant zur Maturitätsarbeit –, als auch der Essay im Fach Theory of Knowledge werden in englischer Sprache geschrieben.

Um das IB-Diplom zu bestehen, ist eine Mindestzahl von 24 Punkten Bedingung – dies entspricht ungefähr einer Note 4 im Maturazeugnis. Weltweit bestehen etwa 80% aller etwa 119’000 für die Prüfungen angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten die Prüfungen für das Diplom. Der weltweite Durschnitt liegt jeweils zwischen 28 und 29 Punkten.  

Alle 19 Kandidaten und Kandidatinnen des Diplomjahrgangs 2013 haben die Prüfungen bestanden. Der Schnitt lag bei hervorragenden 35 Punkten. Die Resultate der diesjährigen Diplomklasse liegen deutlich über dem langjährigen internationalen Durschnitt. Das ist ein grosser Erfolg. Die besten IB-Resultate erzielten Sam Alembeigi und Ina Schütze mit je 40 Punkten, Yannick Weber mit 41 Punkten, Leyla Beck mit 42 Punkten und Katrin Dubach mit beeindruckenden 43 Punkten.

Hervorzuheben sind die Resultate in den Sprachfächern Englisch, Deutsch und Italienisch, in den immersiv unterrichteten Naturwissenschaften Geographie (SL) und Biologie (SL und HL), sowie in Mathematik (SL und HL). In all diesen Fächern übertraf die Klasse deutlich den weltweiten Schnitt.

Eine besondere Erwähnung verdienen ausserdem die von Hannah Aerni, Sam Alambeigi, Katrin Dubach, Leyla Beck, Matteo Bernasconi, Mariella Heiligers, Ina Schütze und Yannick Weber geschriebenen Extended Essays: sie wurden mit der Höchstnote A ausgezeichnet.

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6i sind hoch einzustufen. Als Absolventen des integrierten Doppelprogramms IB und

Maturität haben sich die Schülerinnen und Schüler – im Unterschied zu Schülerinnen und Schülern an reinen IB-Schulen – gleich auf zwei anspruchsvolle Abschlüsse vorbereitet: sie alle erhalten neben dem bilingualen Diplom der IBO auch ein zweisprachiges Maturitätszeugnis, weil die Unterrichtssprache in drei Fächern nicht der Muttersprache der Studierenden entspricht.

Dr. Tobias Weber, IB-Koordinator

 

 

Diplomklasse 2014

 

Resultate des Diplomjahrgangs 2014

 

20 Schülerinnen und Schüler in unserem Bildungsgang zum Doppelabschluss Zweisprachige Maturität und International Baccalaureate haben im Mai die Prüfungen der International Baccalaureate Organisation (IBO) abgelegt. Die IB-Prüfungen wurden in den sechs von den Schülern und Schülerinnen gewählten IB-Fächern abgelegt, wobei pro Fach in der Regel zwei verschiedene schriftliche Prüfungen abzulegen waren.
Der Diplomjahrgang 2014 wurde in den Sprachfächern Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch oder Latein sowie in Geographie, Biologie und Mathematik geprüft. In den drei letztgenannten, auf Englisch unterrichteten Fächern war die Prüfungssprache Englisch.
Die IB-Prüfungen sind für alle IB-Schüler weltweit identisch; die Arbeiten werden von externen Experten korrigiert und beurteilt. Die Resultate können daher international miteinander verglichen werden. Pro Fach können maximal 7 Punkte erreicht werden, insgesamt sind also 42 Punkte möglich. Dazu können noch bis zu 3 Bonuspunkte für den Extended Essay und Theory of Knowledge (Essay und Präsentation) erlangt werden. Zusätzlich muss das Creativity, Action, Service-Projekt absolviert und akzeptiert sein. Sowohl der Extended Essay – das IB-Pendant zur Maturitätsarbeit –, als auch der Essay im Fach Theory of Knowledge werden in englischer Sprache geschrieben.
Um das IB-Diplom zu bestehen, ist eine Mindestzahl von 24 Punkten Bedingung – dies entspricht ungefähr einer Note 4 im Maturazeugnis. Weltweit absolvieren jährlich über 100'000 Schüler und Schülerinnen die Diplomprüfungen. Etwa 80% aller angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten bestehen die Prüfungen für das Diplom. Der weltweite Durschnitt liegt jeweils zwischen 28 und 29 Punkten.  
Alle 20 Kandidaten und Kandidatinnen des Diplomjahrgangs 2014 haben die Prüfungen bestanden. Der Schnitt lag bei sehr guten 34.35 Punkten. Die Resultate der diesjährigen Diplomklasse liegen damit deutlich über dem langjährigen internationalen Durschnitt. Das ist ein grosser Erfolg. Die besten IB-Resultate erzielten Camille Amman mit 40 Punkten, Paolo Rüegg mit 42 Punkten und Giorgio Scherrer mit beeindruckenden 44 Punkten.
Eine besondere Erwähnung verdienen ausserdem die von Camille Amman, Remy Bourgeois und Paolo Rüegg verfassten Extended Essays: sie wurden mit der Höchstnote A ausgezeichnet.
Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6i sind hoch einzustufen. Als Absolventen des integrierten Doppelprogramms IB und Maturität haben sich die Schülerinnen und Schüler – im Unterschied zu Schülerinnen und Schülern an reinen IB-Schulen – gleich auf zwei anspruchsvolle Abschlüsse vorbereitet: sie alle erhalten neben dem bilingualen Diplom der IBO auch ein zweisprachiges Maturitätszeugnis, weil die Unterrichtssprache in drei Fächern nicht der Muttersprache der Studierenden entspricht.

 

Dr. Tobias Weber, Prorektor und IB-Koordinator

 

 

Diplomklasse 2015

 

Resultate des Diplomjahrgangs 2015

 

19 Schülerinnen und Schüler in unserem Bildungsgang zum Doppelabschluss Zweisprachige Maturität und International Baccalaureate haben im Mai die Prüfungen der International Baccalaureate Organisation (IBO) abgelegt. Die IB-Prüfungen wurden in den sechs von den Schülern und Schülerinnen gewählten IB-Fächern abgelegt, wobei pro Fach in der Regel zwei verschiedene schriftliche Prüfungen abzulegen waren.


Der Diplomjahrgang 2015 wurde in den Sprachfächern Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch sowie in Geographie, Biologie und Mathematik geprüft. In den drei letztgenannten, auf Englisch unterrichteten Fächern, war die Prüfungssprache Englisch.

 

IB-Klasse 2015

 

Die IB-Prüfungen sind für alle IB-Schüler weltweit identisch; die Arbeiten werden von externen Experten korrigiert und beurteilt. Die Resultate können daher international miteinander verglichen werden. Pro Fach können maximal 7 Punkte erreicht werden, insgesamt sind also 42 Punkte möglich. Dazu können noch bis zu 3 Bonuspunkte für den Extended Essay und Theory of Knowledge (Essay und Präsentation) erlangt werden. Zusätzlich muss das Creativity, Action, Service-Projekt absolviert und akzeptiert sein. Sowohl der Extended Essay – das IB-Pendant zur Maturitätsarbeit –, als auch der Essay im Fach Theory of Knowledge werden in englischer Sprache geschrieben.


Um das IB-Diplom zu bestehen, ist eine Mindestzahl von 24 Punkten Bedingung – dies entspricht ungefähr einer Note 4 im Maturazeugnis. Weltweit absolvieren jährlich über 100'000 Schüler und Schülerinnen die Diplomprüfungen. Etwa 80% aller angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten bestehen die Prüfungen für das Diplom. Der weltweite Durschnitt liegt jeweils zwischen 28 und 29 Punkten.


Alle 20 Kandidaten und Kandidatinnen des Diplomjahrgangs 2015 haben die Prüfungen bestanden. Der Schnitt lag bei sehr guten 34.82 Punkten. Die Resultate der diesjährigen Diplomklasse liegen damit deutlich über dem langjährigen internationalen Durschnitt. Das ist ein grosser Erfolg. Die besten IB-Resultate erzielten Paula Appenzeller mit 42, Kevin Caratsch mit 41, Kristina Hoffet mit 40, Martha Braun mit 39 und Julie Derron mit 37 Punkten.


Eine besondere Erwähnung verdienen ausserdem diejenigen Extended Essays, die mit der Höchstnote A ausgezeichnet wurden: Paula Appenzeller (Dance), Martha Braun (Mathematics) Kevin Caratsch (Film), Julie Derron (Sports, Exercise and Health Science), Tommaso Giardini (Psychology), Kristina Hoffet (Psychology), Yi-Tau Ly (Geography), Darius Moukhtarzadeh (History) und Sandro Raffaele (History).


Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6i sind hoch einzustufen. Als Absolventen des integrierten Doppelprogramms IB und Maturität haben sich die Schülerinnen und Schüler – im Unterschied zu Schülerinnen und Schülern an reinen IB-Schulen – gleich auf zwei anspruchsvolle Abschlüsse vorbereitet: sie alle erhalten neben dem bilingualen Diplom der IBO auch ein zweisprachiges Maturitätszeugnis, weil die Unterrichtssprache in drei Fächern nicht der Muttersprache der Studierenden entspricht.

 

Dr. Tobias Weber, Prorektor und IB-Koordinator

 

 

 

 

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