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Rückblick RG-Woche im HS 18/19

tbn

Projekte im Rahmen der RG-Woche:

Vom 1. bis am 5. Oktober hat die RG-Woche des Herbstsemesters mit spannenden Projekten auf allen Stufen stattgefunden.

 [1.11.18] 

RG-Woche im HS 2018/19

Am Realgymnasium wird der normale Stundenplan zweimal pro Schuljahr für eine Projektwoche, die sogenannte «RG-Woche», aufgehoben. Die RG-Woche des Frühlingssemesters wurde gemäss folgendem Programm durchgeführt:

Klasse

Projekte

1

Klassenlehrer/innen-Woche

2

Solidaritätswoche

3

MINT-Woche

4

Sozialeinsatzwoche

5

Arbeitswoche im Ausland

6

Gesellschaftspolitische Woche

Die Schülerinnen und Schüler haben das attraktive und anspruchsvolle Programm motiviert und interessiert absolviert!

Bitte entnehmen Sie weitere Details und Impressionen den Berichten zu den einzelnen Projekten.

5. Klassen: Arbeitswoche im Ausland

Klassen 5a und 5d: Arbeitswoche in Bosnien-Herzegowina (Leitung: Jürg Zbinden, Patrik Weiss, Daniel Schmid, Christopher Jones)

Bosnien-Herzegowina ist auf dem Balkan im 19. und 20. Jahrhundert Opfer der internationalen Grossmächtepolitik und des aufstrebenden Nationalismus geworden. Die Folgen für Bevölkerung, Territorium, Staat, Wirtschaft und Kultur waren und sind gravierend und machen die äusserst schwierige Situation dieses Landes in Europa aus. Ziel der Reise war es, dieser Problematik vor Ort und im Kontakt mit Zeitzeugen auf den Grund zu gehen. Auf dem Programm standen Begegnungen mit Personen und der Besuch von Denkmälern und wichtigen Schauplätzen der bosnisch-herzegowinischen Geschichte.

 

Bild 1

Unsere Arbeitswoche nach Kroatien und Bosnien Herzegowina begann schon früh morgens um 6:30 beim Busbahnhof in Zürich. Unser erstes Reiseziel, Zagreb, erreichten wir nach fast 16 abwechslungsreichen Car-Stunden voller ‘Werwölfle’, schlafen, Musik hören, Karten spielen und vielen ausgelassenen Gesprächen. Zu Beginn unserer Reise nach Kroatien und Bosnien Herzegowina besuchten wir unter anderem das Memorial in Jasenovac (den Opfern des damaligen Konzentrationslagers gewidmet) und den Friedhof in Srebrenica (Massaker von Srebrenica) und erlangten somit einen Einblick in das düstere Kapitel der Geschichte des Westbalkans. Im Verlauf des nächsten Tages ging es für uns weiter nach Sarajevo, wo wir noch mehr über die Vergangenheit und die vielseitige Kultur Bosniens erfuhren. Unsere Reise endete mit einer Stadtbesichtigung und einem Besuch im Jugendzentrum in Jajce, bevor wir mit dem Car wieder nach Zürich zurückfuhren.

 

Bild 2

In dieser Woche konnten wir nicht nur sehr viel über die komplexe Geschichte des Westbalkans (vor allem über die Bosniens) lernen, sondern neben Gesprächen mit Zeitzeugen, Museumsbesuchen und Stadtführungen, auch orientalische Spezialitäten und angenehme Abende zusammen mit der Klasse und auch den Lehrern geniessen. Schlussendlich haben wir in unserer Arbeitswoche eine tolle Zeit zusammen verbracht und wir erinnern uns gerne daran zurück. (Carina Zwimpfer, 5a)

 

Bild 3

Die Arbeitswoche in Bosnien und Kroatien war sehr vielseitig und lehrreich, da wir gleich zwei Länder mit verschiedenen Kulturen und mit jeweils anderen Sichtweisen bezüglich ihrer Geschichte besucht haben. Trotz des vollen Programms und den langen Busfahrten hatten wir eine Menge Spass. (Tom Korte, 5a)

Weiter Impressionen aus der Arbeitswoche der Klassen 5a und 5d finden Sie in der Galerie.

 

Klasse 5i: Arbeitswoche in Dijoin, Frankreich (Perrine Pardoëns, Julia Rafflenbeul)

Durant ce séjour, la Bourgogne était le cadre d’une semaine de travail consacrée à la thématique des médias. Nous sommes partis à la découverte des habitants de Dijon qui ont laissé leur empreinte sur l’Histoire de France (Gustave Eiffel, François Rude et l’Arc de Triomphe, les Ducs de Bourgogne) pour ensuite partir à la rencontre des lycéens dijonnais et de Dresde à l’occasion d’un échange sur le traitement de l’information et sa réception dans les différents pays. Impossible de séjourner dans cette région sans penser gastronomie et vignobles ni sans s’arrêter sur l’histoire des Ducs de Bourgogne et des hospices de Beaune.

 

Bild 4

Pendant cette semaine, on a appris plein de choses sur la belle ville de Dijon, on a dégusté une grande variété de moutardes. C’était un très joli voyage, nous avons eu beaucoup de plaisir. (Michael Klein, 5i)

 

Bild 5

Pendant la semaine, nous avons visité un lycée et avons travaillé en groupe sur les médias et avons analysé des articles dans les trois langues. Dans ce projet, il y avait une classe du lycée Charles de Gaulle et une classe qui venait de Dresde. Jeudi nous avons visité Beaune et avons fait un tour dans une moutarderie et des hospices de Beaune. (Shahbaz Irani, 5i)

 

Bild 6

J'ai trouvé la semaine de travail à Dijon très réussie. Nous avons appris beaucoup sur la Bourgogne et en même temps nous nous sommes améliorés en français. (Jessica Blumberg)

 

6. Klassen: Gesellschaftspolitische Woche

Nachdem die zukünftigen Maturanden und Maturandinnen bereits vor der RG-Woche Sitzungen des Zürcher Gemeinderats besucht hatten, bereiteten sie sich während einer Projektwoche auf die Sitzung des RG-Parlaments vor. Betreut von politisch interessierten Lehrkräften aus verschiedenen Fachschaften und beraten von Zürcher Parlamentariern und Parlamentarierinnen, von Fachleuten sowie von Journalisten und Journalistinnen, wurde im Laufe der Woche eine Vielzahl von politischen Vorstössen ausgearbeitet.

 

Bild 7

 

Für die abschliessende Sitzung des RG-Parlaments im Zürcher Rathaus gingen schliesslich 28 Vorstösse ein. Die Schwerpunkte lagen bei der Finanz- und Wirtschaftspolitik, der Sicherheitspolitik und der Sozialpolitik. In einer lebhaften Debatte wurde über die Vorstösse beraten. Kontrovers diskutiert wurden insbesondere Vorstösse in den Politbereichen Innere Sicherheit und Wirtschaftspolitik. Die dreieinhalbstündige Parlamentssitzung vermittelte spannende Einblicke in das Funktionieren eines Schweizer Parlaments.

 

Bild 8

 

Die Preise wurden von der Jury in diesem Jahr wie folgt vergeben:

Bester Vorstoss: „Anpassung des Beitragssatzes an die Pensionskasse zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit 50+“ – Alessandra Bamert (6e), Annika Bucheli (6i), Marah Ruepp (6e)

Beste Begründung eines Vorstosses: Isabella Chesney (6b)

Bester Ablehnungsantrag: Nik Sempach (6i)

Beste spontane Debattenbeiträge: Andri Gigerli (6a), Valeria Locher (6d)

Beste Pressebeiträge: Stephanie Ribi (6a), Daniel Hajnal (6i)

Impressionen aus der gesellschaftspolitischen Woche finden Sie in unserer Galerie.

 

TW/Oktober 2018

 

 

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