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Unterricht

Der Unterricht am Realgymnasium

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Maturitätsprofile

 

Am Realgymnasium werden das altsprachliche und das neusprachliche Profil angeboten. In jedem Profil lässt sich durch die Wahl eines Schwerpunktfachs eine Sprache besonders vertiefen. Folgende Kombinationen von Schwerpunktfach und dritter Sprache sind möglich:

 

Altsprachliches Profil

  • Griechisch (Schwerpunktfach) / Latein (dritte Sprache)
  • Griechisch (Schwerpunktfach) / Englisch (dritte Sprache)
  • Latein (Schwerpunktfach) / Englisch (dritte Sprache)
  • Englisch (Schwerpunktfach) / Latein (dritte Sprache)

 

Neusprachliches Profil

  • Englisch (Schwerpunktfach) / Italienisch (dritte Sprache)
  • Italienisch (Schwerpunktfach) / Englisch (dritte Sprache)
  • Spanisch (Schwerpunktfach) / Englisch (dritte Sprache)

 

Das Realgymnasium bietet sowohl im alt- als auch im neusprachlichen Profil die Möglichkeit, einen zweisprachigen Lehrgang mit Immersionsunterricht zu durchlaufen. Schülerinnen und Schüler dieses Lehrgangs können neben der Eidgenössischen Matur als zweite Abschlussprüfung auch das International Baccalaureate ablegen, welches von vielen ausländischen Hochschulen anerkannt ist.

 

Informationen zu Unterrichtsfächern und Wahlmöglichkeiten finden sich im Intranet (Dokument 4412)

Zeitpunkt der Wahlentscheide

 

Das MAR gibt Schülerinnen und Schülern mehrere Möglichkeiten, ihre Fächer­kombination und die Gestaltung ihrer Maturitätsprüfung mit­zubestimmen. Die Wahlentscheide müssen aber jeweils auf einen fest­gelegten Zeitpunkt hin getrof­fen werden.

 

1.  Maturitätsprofil
Die Wahl des Maturitätsprofils erfolgt auf Beginn der 3. Klasse.

 

2.  Musisches Maturitätsfach
Die Wahl des musischen Maturitätsfachs erfolgt auf Beginn der 3. Klasse.

 

3.  Schwerpunktfach
Werden Spanisch oder Griechisch als Schwerpunktfach gewählt, muss die Wahl auf Beginn der 3. Klasse erfolgen.
Latein, Englisch und Italienisch werden auf Beginn der 5. Klasse als Schwer­punktfach gewählt.

 

4.  Präferenzfach
Das Präferenzfach wird auf Beginn der 6. Klasse gewählt. Ein Präferenzfach kann gleichzeitig nicht auch Ergänzungsfach sein.

 

5.  Ergänzungsfach
Das Ergänzungsfach wird auf Beginn der 6. Klasse gewählt. Ein Ergänzungs­fach kann gleichzeitig nicht auch Präferenzfach sein.

 

Besondere Unterrichtsformen

 

Es bestehen - neben dem normalen Unterricht im Klassenverband - verschiedene  besondere Unterrichtsformen, die die Schülerinnen und Schüler dazu erziehen, sich selbst Ziele für ihr Lernen zu setzen und ihre Lernfortschritte selbstständig zu dokumentieren und zu reflektieren.

 

1.  Halbklassen
Beim Halbklassenunterricht wird die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt, damit die Schülerinnen und Schüler vermehrt geför­dert werden können und ein Einge­hen auf ihre Bedürfnisse leichter möglich ist. Schülerinnen und Schüler haben bessere Möglichkeiten, sich mündlich am Unterricht zu beteiligen, was besonders beim Sprach­unterricht von grosser Bedeutung ist.

 

2.  Praktikum
In den naturwissenschaftlichen Fächern und in Geografie werden Übungen  als Erweiterung und zur Ergänzung des Normalunterrichts  (sog. Praktika) durch­geführt. Die beschränkte Anzahl Laborplätze und die nö­tige intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler bedingen während den Praktika die Aufteilung der Klassen in Halbklassen.

 

3.  Sammelhalbtag
In der 5. Klasse ist ein halber Wochentag unterrichtsfrei. Am Sammelhalbtag  sol­len die Schülerinnen und Schüler lernen, selbstständig über längere Zeit an Projekten  zu arbeiten. Der Sammelhalbtag dient damit der Förderung der Konzentration und der Vorbereitung auf die Hochschule.
Es sind jeweils drei Fächer, die für die Aufgabenstellung am Sammelhalbtag zustän­dig sind: Im 1. Semester der 5. Klasse Deutsch, Mathematik und das Schwerpunktfach; im 2. Semester der 5. Klasse Französisch, Geschichte und  das Schwerpunktfach.

 

4. RG-Woche
Zweimal pro Schuljahr wird der normale Stundenplan für eine Woche, die RG-Woche, aufgehoben.  Diese Woche dient dem Projektunterricht zu verschiedensten Themen, zum Teil extern, zum Teil klassenübergreifend, in vielfältiger Form. In neu zusammengestellten Klassen wird meist eine Projektwoche unter Leitung der Klassenlehrerin/ des Klassenlehrers durchgeführt, um die soziale Zusammenarbeit zu fördern.
In der 4. Klasse findet im Rahmen der RG-Woche die Medienwoche  statt: Kleine Gruppen arbeiten unter der Leitung von Journalistinnen, Journalisten und weiteren Medienschaffenden.
Im Weiteren sind externe Arbeitswochen und ein Sozialeinsatz in die RG-Wochen integriert.

 

 

 

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