Realgymnasium Rämibühl Zürich

SIL04734

Arbeitswoche der Klasse 5c in Basel (28.09.-02.10.2020, Bild: Dirk Scharrer)

Informationen zum aktuellen Covid-19-Schutzkonzept am Realgymnasium

Die Schulleitung hat gestützt auf die Beschlüsse des Bundesrates vom 23. Juni 2021 und unter Berücksichtigung der Covid-19-Richtlinie der Bildungsdirektion des Kantons Zürich vom 11. August 2021 für den Wiederbeginn nach den Sommerferien folgende Schutzmassnahmen beschlossen:

• Der Unterricht findet nach den Sommerferien vollumfänglich als Präsenzunterricht statt.
• In der ersten Schulwoche nach den Sommerferien gilt in allen Innenräumen der Schule eine Maskenpflicht. Wir schützen uns so gegenseitig vor Ansteckungen nach der Ferienrückkehr.
• Ab der zweiten Schulwoche empfehlen wir dringlich das Tragen einer Maske auf den Korridoren und in allen stark frequentierten Innenräumen. Im Unterricht ist das Tragen einer Maske ab der zweiten Schulwoche freiwillig, kann aber situativ von den Lehrpersonen verlangt werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
• Nicht alle Schulangehörigen verfügen über einen vollständigen Impfschutz und auch geimpfte Personen können das neuartige Coronavirus SARS-VoV-2 übertragen. Die Schulleitung appelliert daher im Sinne der gegenseitigen Rücksichtnahme an alle Schulangehörigen, die Empfehlungen bezüglich Abstand und Hygiene weiterhin einzuhalten und immer dann eine Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
• Obligatorisch ist das Tragen einer Schutzmaske gemäss den behördlichen Vorgaben in der Mensa Rämibühl und für alle Drittpersonen, die die Räumlichkeiten der Schule betreten.
• Um allen Schulangehörigen, die noch nicht über einen (vollständig) Impfschutz verfügen, unkompliziert eine Impfung zu ermöglichen, wird in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien an gewissen Daten ein Impfbus der Gesundheitsdirektion direkt vor Ort und ohne Anmeldung für Impfungen bereitstehen (weitere Informationen folgen).

Wir bitten alle Schulangehörigen, verantwortungsvoll mit der aktuellen Situation umzugehen und vorsichtig zu bleiben. Es gelten weiterhin die besonderen Verhaltens- und Hygieneregeln:

• Schülerinnen und Schüler führen weiterhin eine Schutzmaske mit sich, um diese gegebenenfalls tragen zu können.
• 1.5 Meter Abstand halten
• regelmässig die Hände gründlich waschen
• keine Hände schütteln
• in ein Taschentuch oder in die Armbeuge niesen oder husten
• in der Mitte jeder Lektion sowie in der Pause werden alle Fenster geöffnet

Detaillierte Angaben zum Schulbetrieb am Realgymnasium können dem aktuellen Schutzkonzept entnommen werden. Für den Instrumentalunterricht, die Aula Rämibühl, den Sportunterricht und die Mensa gelten separate Schutzkonzepte (sh. Downloads).

Krankheitssymptome: Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall

Damit alle Schulangehörigen bestmöglich geschützt sind und sich sicher fühlen, müssen sich alle Schulangehörigen an die folgenden Schritte halten:

Wer Krankheitssymptome hat, die auf eine mögliche Covid-19-Erkrankung hinweisen, bleibt zuhause und klärt die Situation mit der Hausärztin/dem Hausarzt ab. Die Eltern informieren in diesem Fall die Klassenlehrperson, die Klassenlehrperson informiert die Schulleitung. Für leichte Symptome (laufende Nase, Kratzen im Hals, gelegentliches Husten oder Niesen) gelten die folgenden Hinweise.

Bei leichten Symptomen im Zusammenhang mit einer Erkältung ist keine weitere Abklärung nötig, der Schulbesuch ist möglich. Leichte Symptome sind

• eine laufende Nase,
• ein Kratzen im Hals,
• gelegentliches Niesen oder Husten.

Im Falle von Halsschmerzen oder Schluckweh bei sonst guter Gesundheit ist der Schulbesuch möglich, es gilt aber eine Maskentragpflicht, bis die Symptome abgeklungen sind.

Bei starkem Husten oder Kurzatmigkeit sowie bei einer Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns darf die Schule nicht besucht werden. Eine Abklärung mit dem Hausarzt / der Hausärztin oder dem Ärztefon 0800 33 66 55 hinsichtlich Covid-19-Testung ist erforderlich.

Die Schulleitung dankt Ihnen für Ihr Verständnis. Diese Massnahmen sind wichtig, damit möglichst alle Schülerinnen und Schüler wie auch ihre Lehrpersonen gesund bleiben.

Quarantäne und Absonderung

Es gelten gemäss den kantonalen Bestimmungen die folgenden Regeln bezüglich Kontaktquarantäne und Absonderung:

• Personen, welche Symptome einer COVID-19 Erkrankung aufweisen oder sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben, begeben sich in Absonderung und lassen sich testen. Lehrpersonen schicken symptomatische Schülerinnen und Schüler nach Hause.
• Personen, welche einen engen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten symptomatischen oder asymptomatischen Person oder einer wahrscheinlich an COVID-19 erkrankten symptomatischen Person hatten, insbesondere auch im Rahmen des familiären Zusammenlebens oder sonstiger enger Kontakte, begeben sich in Kontaktquarantäne gemäss den Vorgaben der Covid-19-Verordnung besondere Lage und folgen den Weisungen und Anordnungen der kantonalen Gesundheitsbehörden.
• Von der Kontaktquarantäne ausgenommen sind Personen, die nachweisen, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft wurden, sowie Personen, die nachweisen, dass sie sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben und als genesen gelten. Die Ausnahme von der Kontaktquarantäne dauert sechs Monate ab vollständig erfolgter Impfung bzw. ab dem 11. Tag nach Bestätigung der Ansteckung.
• Die Quarantäne kann mit Zustimmung der zuständigen kantonalen Behörde vorzeitig beendet werden, wenn die betroffene Person ab dem 7. Tag der Quarantäne einen Antigen-Schnelltest oder eine molekularbiologische Analyse (PCR-Test) durchführt und das Resultat negativ ist. Die Schule kann bei Bedarf einen Nachweis des negativen Testresultats verlangen.
Sollten Schülerinnen und Schüler, Lernende oder Studierende aufgrund der Quarantäne-bestimmungen den Unterricht nach einer Reise in ein Gebiet mit erhöhtem Ansteckungs-risiko nicht besuchen können, gilt bei Anordnung der Quarantäne die Absenz als entschuldigt.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II in Quarantäne oder Absonderung sind für die Aufarbeitung des Unterrichtsstoffs selbst verantwortlich und haben keinen Anspruch auf Fernunterricht. Sie werden von den Lehrpersonen unterstützt (zum Beispiel durch Bereitstellen des Unterrichtsmaterials, etc.).

Rückkehr aus Risikogebiet

Der Bund sieht eine Quarantäne für Personen vor, welche sich in den 14 Tagen vor der Wiedereinreise in die Schweiz in einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben. Welche Staaten davon betroffen sind, erfahren Sie unter folgender Internetadresse:

www.bag.admin.ch/einreise

Falls Ihre Familie bzw. Ihr Kind sich in einem der genannten Länder aufgehalten hat, sind Sie verpflichtet, Ihre Einreise aus diesem Risikoland zu melden (online über https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus.html) und sich unverzüglich nach der Einreise in Quarantäne zu begeben. Die Quarantäne ist während 10 Tagen durchgehend einzuhalten, auch wenn niemand der Rückreisenden Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweist. Bitte melden Sie uns umgehend, falls sich Ihr Kind in Quarantäne befindet.

Downloads: Schutzkonzepte für den Schulbetrieb am Realgymnasium